Qualitätssicherung für Fundament und Turm, Interview mit T. Poetschke. 8.2 Ing. Ges. Münster

Fundament- und Turmsanierung - 10 Millionen Lastenwechsel und ihre Folgen

Neben dem Brand einer Gondel gibt es nur noch wenige Ereignisse, die eine Windenergieanlage so beschädigen können, dass sie unrettbar verloren ist:

Das Fundament kann instabil werden oder die Verschraubung der Anlage kann nachgeben, so dass die gesamte Mühle umkippt. Bei regelmäßigen Inspektionen lässt sich dieses Risiko deutlich vermindern. Das Beste aber ist: Die Ursachen lassen sich beheben.

Dazu Timo Poetschke, 8.2 Ingenieurgesellschaft, Münster in einem Interview mit SONNE, WIND & WÄRME, Ausgabe 04/17:

Die Qualitätssicherung fängt schon früh an. Genau genommen beim Design der flachen Scheibe aus Beton und Stahl, die einmal die gesamte Last der Windenergieanlage tragen wird. Timo Poetschke, Sachverständiger für WEA-Fundamente, Gründungen und Tragwerke und Mitglied im Ingenieursverbund 8.2 Group, unterscheidet bei der Qualitätssicherung drei Stufen: Erster Schritt ist eine Prüfung der Planungs¬ und Materialunterlagen. …

 Hier geht es zum vollständigen Interview in SWW 04/17:

http://www.sonnewindwaerme.de/Fundament_und_Turmsanierung_10_Millionen_Lastwechsel_und_ihre_Folgen

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